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Newsletter Nr. 6 zum Neubau der Propstei Leipzig

Newsletter № 6

zum Neubau der katholischen Propstei Leipzig

6. Dezember 2009

 

1. Informationen

1.1. Abschluss des Architektenwettbewerbes

Morgen, am 7. Dezember, ist es endlich so weit. Ineiner Preisgerichtssitzung werden die Preisträger des Architektenwettbewerbeszum Neubau der Propstei festgelegt. Eine sehr kompetente und in ihrenfachlichen Schwerpunkten breit aufgestellte Jury aus 15 stimmberechtigtenMitgliedern wird – unter Beratung weiterer Sachverständiger – die letzten 8 imWettbewerb verbliebenen Arbeiten bewerten und prämieren. Am Ende sollen 3Preisträger feststehen, aus denen dann der Bauherr, Herr Propst Vierhock, inAbstimmung mit unserem Bischof den Entwurf auswählen werden, den wir umzusetzenbeabsichtigen. Bis zu diesem Zeitpunkt verläuft das Verfahren völlig anonym,das heißt alle Entwürfe sind nur mit einem Kennwort/Pseudonym versehen. Erstganz am Ende werden diese Kennwörter/Pseudonyme durch die Echtnamen derArchitektenbüros ersetzt.

Dermorgige Tag ist für unser Projekt, aber auch für die Gemeinde und alle Freundeund Spender ein sehr entscheidender Meilenstein. Wir bitten Sie deshalbherzlich um Ihr begleitendes Gebet für eine gute Entscheidung.


1.2. Bekanntgabe des Ergebnisses

Auch wenn die wichtigen Entscheidungen bereits morgen gefällt werden, wird das Ergebnis dennoch erst am Sonntag bekannt gegeben. Hintergrund ist der sicher verständliche Wunsch unsererseits, dass die Propsteigemeinde zuallererst erfahren soll, welcher Entwurf „das Rennen gemacht hat“. Aus diesem Grund wird die Ausstellung aller eingereichten Entwürfe „erst“ am Sonntag nach dem 11.00 Uhr-Hochamt (also gegen 12.15 Uhr) eröffnet. Wir hoffen, dass sich an diese Sperrfrist auch die Medien halten, die am Samstag zwar zu einer „Voreröffnung“ der Ausstellung (neudeutsch „pre-opening“) eingeladen sind, allerdings dringend gebeten sind, bis Sonntag mit der Veröffentlichung zu warten. 



In diesem Zusammenhang möchten wir gern eine Bitte an Sie richten: wir gehen davon aus, dass relativ breit und deutschlandweit über dieses Ereignis berichtet wird. Die regionalen Medien können wir hier in Leipzig gut verfolgen. Sollte aber bei Ihnen in der Zeitung oder im Regionalfernsehen ein Bericht oder eine Information verbreitet werden, teilen Sie uns dies mit oder senden Sie uns den Zeitungsausschnitt, damit wir einen möglichst umfangreichen und vollständigen Pressespiegel zusammenstellen können. Herzlichen Dank bereits im Voraus für Ihr Bemühen.


1.3. Veröffentlichungsformen des Ergebnisses

Die bereits erwähnte Ausstellung wird vom 13. Dezember 2009 bis zum 3. Januar 2010 in den Räumen der Propstei zu sehen sein. Sie wird täglich geöffnet sein von 10.00 Uhr bis 18.00 Uhr. Nur am Heiligabend, am ersten Weihnachtsfeiertag und am Neujahrstag gelten andere Öffnungszeiten. Die Ausstellung wird von insgesamt 90 freiwilligen Gästebetreuern aus unserer Gemeinde begleitet, damit alle Besucher ein Stück christlicher Gastfreundschaft erfahren können und zugleich auf Menschen treffen, die ihnen zum Gesamtprojekt Rede und Antwort stehen.

Sie als Newsletterabonennten werden am Sonntag, dem 13. Dezember, in einer „Sonderausgabe“ die Mitteilung über und erste Fotos von den Preisträgern erhalten. Wir bemühen uns, diesen Newsletter zeitnah zur Ausstellungseröffnung zu versenden.



Außerdem wird wenige Tage nach der Aasstellungseröffnung auch auf unserer Homepage www.propstei-leipzig.de eine virtuelle Ausstellung aller Entwürfe zu sehen sein – zunächst im kennwortgeschützten „Baumeister-Bereich“, wenig später dann öffentlich zugänglich.



Schließlich freuen wir uns, dass auch die Stadt Leipzig die Entwürfe zeigen möchte. Unsere Ausstellung wird vom 11. Januar bis zum 29. Januar 2010 in der Wandelhalle des Neuen Rathauses Leipzig zu sehen sein.



Auch wenn uns bewusst ist, dass der Empfängerkreis dieses Newsletters sich über ganz Deutschland und darüber hinaus erstreckt, möchten wir Sie dennoch ganz herzlich einladen, sich die Ausstellung vor Ort anzuschauen. Wir freuen uns sehr auf Ihren Besuch!


2. Weiterer Projektverlauf

Immer wieder werden wir gefragt, wie es denn zeitlich nach dem Architektenwettbewerb weitergehen wird. Deshalb sei hier in aller gebotener Kürze unser „Fahrplan“ mitgeteilt:

 

  • 7. Dezember 2009: Preisgerichtssitzung und Abschluss des Architektenwettbewerbs
  • 

13. Dezember 2009 – 3. Januar 2010: 
Ausstellung mit Veröffentlichung aller eingereichten Entwürfe

Januar / Februar
  • 2010: Abschluss des Architektenvertrages und Detailplanungen


  • März bis Mai 2010:
 Archäologische und weitere Voruntersuchungen des Baugrundes


  • Bis Pfingsten 2010:
 Abschluss des Grundstückkaufvertrages
  • 

24. Mai 2010: 300 Jahre erster katholischer Gottesdienst in Leipzig nach der Reformation – Beginn der Entstehung der Trinitatisgemeinde


  • Sommer / Herbst 2010: Genehmigungsverfahren und vorbereitende Baumaßnahmen
  • 

Spätherbst 2010:
 1. Spatenstich
  • 

Herbst 2011/Frühjahr 2012:
 Richtfest
  • 


Ende 2012/ Anfang 2013:

 Einweihung



 

Uns ist sehr wohl bewusst, dass wir damit einen sehr ambitionierten Zeitplan verfolgen. Wir sind aber optimistisch, dass wir die Termine dank einer umfangreichen und sehr kompetenten Projektunterstützung einhalten können.


3. Impuls

Advent ist die Zeit,

in der wir Jahr für Jahr neu

uns überprüfen können,

ob wir

- inzwischen - 

so weit sind,

dem kleinen Anfang,

der winzigen Hoffnung,

dem überraschend Neuen,

dem einfach Menschlichen

mehr zu vertrauen

als der Dunkelheit der Nacht

und der alles bestimmenden Logik des Alltags.   


Wir wünschen Ihnen eine gute, reich gesegnete Adventszeit und das Wachsen der Vorfreude auf das Kommen des Herrn (und ein klein wenig auch auf den Entwurf unserer neuen Kirche).

 
Für den Inhalt: Pfarrer Gregor Giele

 

 
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Spendenkonto

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Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken
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Konto: 10 000 107
BLZ: 472 603 07
BIC: GENODEM1BKC
IBAN:DE51472603070010000107
Kennwort: Neubau Propstei
Ihre Hilfe bleibt dauerhaft sichtbar:
  • Ab einer Spende von 50 Euro wird Ihr Name in der Liste aller Förderer im Internet veröffentlicht.
  • Spenden ab 250 Euro werden im „Buch der Baumeister“ festgehalten, das später in der Propsteikirche aufbewahrt wird.
  • Und alle Spender von 1000 Euro oder mehr (Einzel- und Dauerspender) werden an einer besonderen Stelle der neuen Kirche „verewigt“.
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